This blog has been on hiatus for a long while, but I would like to pick it up again and post more regularly in the future.
Just to start things off on a light note, here’s something funny I came across the other day in C. F. D. Schubart’s Deutsche Chronik (yes, I mean funny if you’re kind of an organ geek, which I of course am):
Tonkunst.
In — sucht man einen Organisten, der zwey Präludia kann, eins für Sonn- und Feyertage, das zweyte für die Festtage; der ein paar Murki spielt, im Ton: Ey jagt mir doch die Käfer weg u.a. und den Choral ohne Vorspiel und ohne Manieren nach einem vom Stadtthurner geschriebenen Choralbuch, schlägt; der Kühnheit genug hat, sich über Quinten und Oktaven und andere solche Kleinigkeiten hinwegzusetzen, und zu Verhütung des Podagra im Pedal keinen andern Ton zu treffen weiß, als das teife c. Die Liebhaber können sich bey Herrn — in — melden; man hofft, es werden derer sehr viel seyn, weil sie mit der Matthesonischen Organisten- oder Feuerprobe verschont werden.
(November, 14, 1774)
I tried to translate it but it was beyond me. (But Podagra, I learned, means gout.)